Was ist BARF für Katzen?
Alles Wichtige über die Rohfütterung von Katzen
Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter "BARF" für Katzen?
Der Begriff "BARF" wurde ursprünglich im Zusammenhang mit der Rohfütterung von Hunden geprägt. Im Englischen steht er für „Bones And Raw Food“ (Knochen und rohes Futter) oder „Biologically Appropriate Raw Food“ (biologisch geeignetes rohes Futter).
In Deutschland setzte sich die Bezeichnung „Biologisch artgerechtes rohes Futter“ durch, eingeführt in den 1990er-Jahren von Swanie Simon. Bereits damals erschien erste Fachliteratur über selbst zubereitetes Futter für Katzen. Den entscheidenden Schub bekam die Methode jedoch erst durch wissenschaftliche Studien in den darauffolgenden Jahrzehnten, die die Grundlagen für die heute praktizierte Form der Rohfütterung bei Katzen legten.
Mittlerweile erfreut sich das Barfen auch unter Katzenhalter:innen großer Beliebtheit. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diese natürliche und artgerechte Ernährungsweise, um ihre Katzen gesund und naturnah zu versorgen.
Das Beutetierprinzip – die Grundlage des Barfens
Die Idee hinter BARF ist eigentlich ganz einfach: Katzen sollen so gefüttert werden, wie es ihrer Natur entspricht. In freier Wildbahn würden sie kleine Beutetiere wie Mäuse oder Vögel jagen und fressen und damit alles aufnehmen, was ihr Körper braucht – Muskelfleisch, Innereien, Knochen und sogar ein bisschen Pflanzenmaterial aus dem Magen ihrer Beute.
Genau dieses Prinzip wird beim Barfen nachgebildet. Mit frischen, rohen, unverarbeiteten Zutaten lässt sich die Zusammensetzung eines Beutetiers möglichst genau nachstellen. So bekommen Katzen eine ausgewogene Ernährung, die sich an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientiert. Das ist sowohl für gesunde Tiere als auch für Katzen mit besonderen Ansprüchen – etwa bei Allergien oder Erkrankungen – eine ideale Ernährungsform.
Beim Barfen weißt du als Halter:in immer ganz genau, was im Napf deiner Katze landet. Jede Mahlzeit kann individuell zusammengestellt und punktgenau auf deine Katze abgestimmt werden. Damit bietet BARF nicht nur Transparenz und Flexibilität, sondern auch eine gesunde, naturnahe Alternative zu herkömmlichem Trocken- oder Nassfutter.



Von der Wildkatze zur Hauskatze – warum BARF so natürlich und artgerecht ist
Um zu verstehen, warum die Rohfütterung als natürlichste Ernährungsform für Katzen gilt, hilft ein Blick in die Vergangenheit. Unsere Hauskatzen stammen aller Wahrscheinlichkeit nach von der in Nordafrika lebenden Falbkatze ab. Auch wenn die Domestizierung schon mehrere tausend Jahre zurückliegt, haben sich Katzen in vielen körperlichen Merkmalen ihre enge Verwandtschaft mit den Wildkatzen bewahrt. Vor allem eines hat sich nie verändert: Katzen sind und bleiben reine Fleischfresser.
Freigängerkatzen würden sich – genau wie ihre Vorfahren – vor allem von kleinen Nagern, Insekten und Vögeln ernähren. Ihr Verdauungssystem ist auf diese Beutetiere ausgerichtet, daraus beziehen sie alles, was sie brauchen: Proteine, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und sogar Ballaststoffe – und zwar in ihrer natürlichsten Form, roh und unverarbeitet.
Genau hier setzt die Rohfütterung an. Bei der Zusammenstellung von BARF-Mahlzeiten orientieren wir uns am Vorbild der Natur: Der Großteil der Mahlzeiten besteht daher aus tierischen Bestandteilen. Pflanzliche Komponenten spielen beim Barfen nur eine untergeordnete Rolle. BARF bildet also im Grunde nur das nach, was Katzen schon immer gefressen haben – ganz im Gegensatz zu vielen industriellen Fertigfuttern, die oft große Mengen an Getreide oder pflanzlichen Füllstoffen enthalten.
Aus biologischer und historischer Sicht ist die Rohfütterung die artgerechteste Ernährungsform für Katzen. Sie entspricht ihren natürlichen Bedürfnissen, ist leicht verdaulich und ermöglicht eine bestmögliche Aufnahme der enthaltenen Nährstoffe.
Zentrale Zutaten einer BARF-Mahlzeit
Um Katzen wirklich bedarfsgerecht und ausgewogen ernähren zu können, braucht es verschiedene Futterbestandteile, die auf die physiologischen Besonderheiten der Katze abgestimmt sind. Katzen sind reine Carnivoren, daher sollten die Hauptbestandteile der BARF-Rationen tierischen Ursprungs sein.
Eine hochwertige, ausgewogene Katzen-BARF-Mahlzeit besteht zum größten Teil aus Muskelfleisch, ergänzt mit kleineren Mengen an tierischem Fett und Innereien. Auch Knochen bzw. ein Knochenersatz sind zentral.
Um die unverdaulichen Bestandteile eines Beutetiers wie Fell oder Federn nachzuahmen, wird außerdem ein kleiner pflanzlicher Anteil ergänzt – meist etwa 5 % in Form von fein püriertem oder geraspeltem Gemüse. Für eine wirklich vollständige Ration sind darüber hinaus bestimmte Supplemente unverzichtbar. Darunter fallen vor allem Taurin, das Katzen nicht ausreichend selbst synthetisieren können, sowie beispielsweise Seealgenmehl zur Jodversorgung.

Wie die genaue Zusammensetzung einer Katzen-BARF-Mahlzeit aussieht, hängt jedoch stark vom Individuum ab: Alter, Gewicht, Aktivitätslevel, eventuelle Allergien oder Erkrankungen und nicht zuletzt die Akzeptanz verschiedener Futtermittel spielen hierfür eine entscheidende Rolle. Einheitliche Standardrezepte gibt es deshalb nicht. Das macht BARF einerseits anspruchsvoll, eröffnet Katzenhalter:innen aber gleichzeitig die Möglichkeit, die Ernährung ihrer Katze ganz gezielt und individuell zu gestalten.
Die Bestandteile einer BARF-Mahlzeit für Katzen
Eine ausgewogene BARF-Fütterung lebt von Abwechslung im Speiseplan. Grundsätzlich eignen sich die folgenden tierischen und pflanzlichen Komponenten für die Zusammenstellung von BARF-Mahlzeiten für Katzen:

Muskelfleisch
Muskelfleisch bildet die Basis jeder BARF-Mahlzeit. Es liefert hochwertige Proteine, essentielle Aminosäuren und wichtiges Fett. Besonders beliebt sind Geflügelsorten wie Huhn, Pute, Ente, Gans oder Strauß. Aber auch Rind, Lamm, Kaninchen, Pferd oder Fisch können – sofern die Katze diese akzeptiert – gefüttert werden.

Innereien
Innereien sind wahre Nährstoffbomben und versorgen deine Katze mit wichtigen Vitaminen sowie Spurenelementen. Zu den wichtigsten Innereien für Katzen zählen Herz und Magen aber auch Lunge und Milz können verfüttert werden, sofern die Katze diese annimmt. Leber ist für Katzen ein wichtiger Vitamin A-Lieferant und sollte – sofern akzeptiert und vertragen – in jedem Rezept ihren Platz finden. Doch Achtung: nicht übertreiben, denn Vitamin A kann überdosiert werden.

Rohe fleischige Knochen (RFK)
Rohe fleischige Knochen sind der Hauptcalciumlieferant in BARF-Mahlzeiten. Geeignet sind beispielsweise Geflügelhälse, -flügel, -schenkel oder -karkassen. Generell ist es ratsam, Knochen sehr fein gewolft zu kaufen bzw. zu verfüttern. Sollten die Knochen in dieser Form von der Katze auch nicht akzeptiert werden, kann alternativ auf (Fleisch-)Knochenmehl oder andere Supplemente als Calcium- und Phosphatlieferanten zurückgegriffen werden.

Gemüse
In geraspelter oder pürierter Form dient Gemüse als Ballaststoffquelle und unterstützt die gesunde Darmtätigkeit deiner Katze. Besonders gut geeignet sind Karotten und Kürbis.

Nahrungsergänzungsmittel
Zusätze können abhängig von Lebensphase, Gesundheitszustand und Zusammensetzung der BARF-Mahlzeiten in unterschiedlichem Umfang erforderlich sein. Einige Ergänzungen wie Taurin, Vitamin D, Vitamin E, Jod und Omega-3-Fettsäuren müssen jedoch in nahezu jeder BARF-Mahlzeit ergänzt werden. Diese Nährstoffe lassen sich sowohl über natürliche als auch über synthetische Supplemente zuführen.
BARF-Mahlzeiten richtig zusammenstellen
Um bedarfsdeckende BARF-Mahlzeiten für Katzen herstellen zu können, sollte einiges beachtet werden. Der Nährstoffbedarf der Katze ist eng an ihre natürlichen Beutetiere gekoppelt, entsprechend sollten die Mahlzeiten auch aufgebaut sein. Um eine Über- oder Unterversorgung mit Nährstoffen auszuschließen, sollten stets individuelle Rezepte erstellt werden. Weitere Informationen sowie ein Beispielrezept findest du demnächst in unserem Blogbeitrag „Wie barfe ich meine Katze“.


Welche Utensilien benötige ich zum Barfen?
Damit dir das Barfen deiner Katze leicht von der Hand geht, brauchst du nur ein paar grundlegende Küchenutensilien. Besonders praktisch sind scharfe Messer, Schneidebretter, Schüsseln sowie eine Küchen- und Feinwaage. Für die Verarbeitung größerer Mengen lohnt sich ein elektrischer Fleischwolf, außerdem sind Pürierstab oder Mixer zum Zerkleinern von Gemüse hilfreich.
Zum hygienischen Arbeiten empfiehlt es sich, separate Utensilien fürs Barfen zu verwenden und vorbereitete Portionen in Gefrierdosen oder -beuteln aufzubewahren. So bleibt die Zubereitung unkompliziert, sauber und sicher – fast wie beim Kochen für dich selbst.
BARF-Ernährung für Katzen: Vorteile und Tipps für den Einstieg
BARF ermöglicht es Katzenhalter:innen, die Ernährung ihres Stubentigers bewusst und individuell zu gestalten. Viele berichten nach der Umstellung auf frisches, rohes Futter von positiven Veränderungen wie glänzendem Fell, besserer Verdauung oder gesteigertem Wohlbefinden. Die natürlichen, unverarbeiteten Zutaten liefern essentielle Nährstoffe, die in dieser Weise gut verwertbar sind und die Gesundheit deiner Katze auf ganzheitliche Weise unterstützen können.
Ein großer Vorteil von BARF ist die volle Kontrolle über die Futterzusammensetzung. So weiß man jederzeit genau, was im Napf landet – ohne unnötige Zusatzstoffe oder minderwertige Nebenprodukte. Besonders für Katzen mit Allergien oder Unverträglichkeiten kann diese Fütterungsform sehr hilfreich sein.
Da Katzen strikte Fleischfresser (Karnivoren) sind, liegt der Fokus beim Barfen auf hochwertigen tierischen Proteinen. Wichtige Nährstoffe wie Taurin, das für Katzen lebensnotwendig ist, sowie bestimmte Vitamine und Mineralstoffe müssen in ausreichender Menge supplementiert werden. Eine ausgewogene Rezeptur ist daher entscheidend, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Gerade zu Beginn kann BARF etwas komplex wirken. Die Umstellung erfordert Einarbeitung und Geduld – sowohl von dir als auch von deiner Katze, die sich oft erst langsam an das neue Futter gewöhnen muss. Mit einem durchdachten Futterplan und ein wenig Erfahrung entwickelt sich jedoch schnell eine Routine und die Zubereitung der Mahlzeiten geht leichter von der Hand.
Wie bei jeder Fütterungsform gibt es auch beim Barfen wichtige Punkte zu beachten: die richtige Zusammensetzung, hygienische Verarbeitung der Zutaten und eine langsame, stressfreie Umstellung sind das A & O. Wer sich gut informiert, gegebenenfalls fachlichen Rat einholt und Schritt für Schritt und mit viel Geduld bei der Futterumstellung vorgeht, kann diese Herausforderungen jedoch mit Sicherheit gut meistern.
Nicht jede Katze nimmt BARF sofort an – und manchmal lässt sich die Rohfütterung im Alltag auch einfach nicht umsetzen. In solchen Fällen kann ein hochwertiges Nassfutter eine gute Alternative sein, um deine Katze ausgewogen und artgerecht zu ernähren. Wichtig ist vor allem, dass die gewählte Fütterung zur Katze und zum eigenen Alltag passt und langfristig gut umsetzbar ist.
BARF-Fütterungsempfehlung für Katzen
Als Orientierung kannst du bei der täglichen Futtermenge von etwa 25–30 g Futter pro Kilogramm Körpergewicht deiner Katze ausgehen. Diese Angabe ist jedoch wirklich nur ein grober Richtwert. Der tatsächliche Bedarf kann je nach Alter, Aktivitätsniveau, Gesundheitszustand und anderen Faktoren stark variieren.

Die richtige BARF-Futtermenge in jeder Lebensphase
Der Nährstoff- und Energiebedarf einer Katze verändert sich im Laufe ihres Lebens. Kitten benötigen deutlich mehr Energie und hochwertige Nährstoffe, um gesund wachsen und sich optimal entwickeln zu können. Sie sollten daher so viel fressen dürfen, wie sie möchten. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind ideal, wobei frisches Wasser jederzeit zur Verfügung stehen sollte. Da Kitten ein natürliches Sättigungsgefühl besitzen, kann es bei artgerecht zusammengesetztem Futter in der Regel nicht zu einer Überfütterung bzw. Überversorgung mit Nährstoffen kommen.
Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel. Zudem sind ältere Katzen meist weniger aktiv. In dieser Lebensphase genügt es in der Regel, die Futtermenge und den Energiegehalt der BARF-Rationen leicht anzupassen, um Übergewicht vorzubeugen. Generell muss die Zusammensetzung der Mahlzeiten aber nicht grundlegend verändert werden. W ichtig ist, dass das Futter weiterhin gut vertragen wird und den Bedarf der Katze vollständig abdeckt.


Einfluss von Krankheiten auf die Futtermenge beim Barfen
Neben Alter und Aktivität kann auch der Gesundheitszustand einen großen Einfluss auf die Fütterung haben. Bestimmte Erkrankungen erfordern eine gezielte Anpassung der Ernährung. Bei Niereninsuffizienz sollte beispielsweise der Phosphorgehalt reduziert und auf besonders hochwertige Eiweißquellen geachtet werden, um die Nieren zu entlasten. Bei Schilddrüsenüberfunktion ist es wichtig, den Jodgehalt des Futters niedrig zu halten. Allergien oder Unverträglichkeiten machen häufig eine Ausschlussdiät erforderlich, um problematische Zutaten zu identifizieren und zu vermeiden.
In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Fütterung gemeinsam mit Tierärzt:innen oder Ernährungsberater:innen individuell zu planen. So kann sichergestellt werden, dass die Ernährung optimal auf die Bedürfnisse der Katze abgestimmt ist und ihre Gesundheit bestmöglich unterstützt.
Wie viele BARF-Mahlzeiten benötigt eine Katze am Tag?
Um die Verdauung zu unterstützen und dem natürlichen Fressverhalten deiner Katze gerecht zu werden, sollte die tägliche Futtermenge auf mindestens zwei Mahlzeiten aufgeteilt werden.
In freier Wildbahn würde eine Katze über den Tag verteilt zehn bis zwölf kleine Beutetiere (z. B. Mäuse) fressen. So viele Mahlzeiten lassen sich im Alltag natürlich kaum umsetzen. Futter einfach stehen zu lassen oder über einen Futterautomaten anzubieten, ist in der Regel keine Lösung, da Katzen – im Gegensatz zu Hunden – keine Aasfresser sind und frisches Futter bevorzugen.
Ein guter Kompromiss ist daher die Gabe von zwei bis vier Mahlzeiten pro Tag, je nachdem, was sich im eigenen Alltag realisieren lässt. So bleibt das Futter frisch und die Katze kann mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt genießen, ohne dass im Idealfall Reste übriggelassen werden.
Gesunde Snacks beim Barfen
Auch bei der BARF-Ernährung dürfen Katzen hin und wieder eine kleine Leckerei genießen. Wichtig ist jedoch, dass Snacks nicht mehr als 20 % der täglichen Futtermenge ausmachen. Andernfalls kann es passieren, dass der Nährstoffbedarf deiner Katze nicht mehr vollständig gedeckt wird, da die Snacks in der Regel nur wenige bzw. ausgewählte essentielle Nährstoffe enthalten.
Da Katzen insgesamt nur kleine Futterportionen benötigen, ist der Spielraum für zusätzliche Leckerbissen begrenzt. Snacks sollten daher möglichst klein sein und aus hochwertigen, natürlichen Zutaten bestehen – besonders geeignet sind beispielsweise getrocknete Fische oder gefriergetrocknetes Fleisch.


Es ist sinnvoll, die Snackgabe direkt bei der Erstellung des Futterplans zu berücksichtigen. So wird sichergestellt, dass die Ernährung ausgewogen bleibt. Würde man Snacks nicht einplanen, könnte die Katze durch die zusätzliche Energie und das Fett ungewollt zunehmen. Gleichzeitig muss von der Hauptfuttermenge etwas abgezogen werden, um Übergewicht zu vermeiden. Wird jedoch zu viel reduziert, fehlt es an wichtigen Nährstoffen.
Daraus folgt, dass Snacks nur in begrenztem Umfang gefüttert werden sollten. Ein gut durchdachter Futterplan hilft, die optimale Menge zu bestimmen, sodass die Katze gesund bleibt und trotzdem abwechslungsreich und lecker schlemmen kann.
Häufige Fragen rund um BARF für Katzen (FAQ)
Was ist BARF für Katzen?
Was genau BARF für Katzen ist, erklären wir dir im Abschnitt "Das Beutetierprinzip – Grundlage des Barfens".
Was heißt BARF auf deutsch?
Die Bedeutung des Wortes "BARF" im Deutschen erfährst du im Abschnitt "Was versteht man unter „BARF“?".
Was heißt BARF auf englisch?
Die Bedeutung des Wortes "BARF" im Englischen erfährst du im Abschnitt "Was versteht man unter "BARF"?".
Wie oft am Tag sollte man seine Katze barfen?
Die richtige Anzahl der BARF-Mahlzeiten pro Tag für deine Katze kannst du in dem Abschnitt "Wie viele BARF-Mahlzeiten benötigt eine Katze am Tag?" nachlesen.
Wieviel BARF pro Kilogramm Körpergewicht sollte ich füttern?
Wie man die richtige Futtermenge bezogen auf das Körpergewicht der Katze ermitteln kann, kannst du in dem Abschnitt "BARF-Fütterungsempfehlung für Katzen" nachlesen.
Ist Barfen wirklich so gesund für Katzen?
Die Antwort darauf findest du in dem Abschnitt "Von der Wildkatze zur Hauskatze – warum BARF so natürlich und artgerecht ist".
Literaturtipps
Katzen BARFen
Petra von Quillfeldt, Oertel + Spörer Verlag
3. Auflage, 88 Seiten
Hier geht’s zum Buch
Katzenernährung nach dem Vorbild der Natur
Dorren Fiedler, BoD - Books on Demand,
2. Auflage, 180 Seiten
Hier geht’s zum Buch


