Hundepfoten mit Tabelle Vor- und Nachteile auf Tafel

Vorteile & Risiken der Rohfütterung

Was man beim Barfen von Hunden beachten sollte

BARF für Hunde: Vorteile & Risiken

Kaum ein Fütterungskonzept polarisiert so sehr wie BARF. Einige Hundehalter:innen schwören auf die positiven Veränderungen nach der Futterumstellung, während Tierärzte und Wissenschaft vor allem vor Risiken warnen. Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Die Rohfütterung kann viele Vorteile haben, erfordert aber auch ein gewisses Maß an Wissen und Sorgfalt. Dieser Beitrag zeigt dir, welche Chancen BARF bietet und worauf du achten solltest, damit es deinem Hund auch wirklich guttut.

Vorteile von BARF – was Studien & Praxis nahelegen

1. Die sichtbaren Vorteile & Veränderungen

Viele Hundehalter:innen berichten, dass sich ihr Hund schon nach kurzer Zeit der BARF-Fütterung ein Stück weit verändert. Es sind kleine, alltägliche Zeichen, die deutlich machen, dass der Körper mit frischen, natürlichen Zutaten oft anders umgeht als mit stark verarbeiteten Futtermitteln.

Eine der offensichtlichsten Veränderungen ist der Kotabsatz. Da BARF ohne Füllstoffe auskommt und der Körper die Zutaten  besser verwerten kann, entsteht schlicht weniger „Rest“, der ausgeschieden werden muss. Gebarfte Hunde setzen daher oft kleinere, wohl geformte und oft auch geruchsärmere Kotmengen ab – ein sehr direktes Zeichen dafür, dass weniger unnötige Zutaten im Futter stecken.

Auch das Verhalten des Hundes verändert sich häufig. Viele Hunde wirken mit BARF ausgeglichener, ruhiger im Alltag und gleichzeitig aktiver, wenn es darauf ankommt. Sie scheinen ihre Energie gleichmäßiger über den Tag verteilen und gezielter einsetzen zu können. Das kann vor allem daran liegen, dass frische Zutaten besser verstoffwechselt werden können, wodurch die Verdauung weniger belastet wird und große Schwankungen im Energiehaushalt ausbleiben.

Border Collie springt durch Blumenwiese
Golden Retriever frisst BARF-Mahlzeit

Besonders auffällig ist die Freude am Fressen. Rohes Futter riecht und schmeckt einfach anders als industriell verarbeitetes Futter. Viele Hunde zeigen beim Barfen eine Begeisterung, die man vorher nicht kannte.

Damit einher geht eine insgesamt natürliche und artgerechte Fütterung, die dem entspricht, was Hunde evolutionär kennen. Die Zutaten sind klar erkennbar, frisch und unverarbeitet. Viele Halter empfinden gerade diese Transparenz als entscheidenden Vorteil. Keine langen Deklarationen, keine unklaren tierischen Nebenerzeugnisse, keine künstlichen Aromen oder Konservierungsstoffe – man weiß genau, was im Napf landet.

Ein weiterer Punkt, der oft überrascht: Viele gebarfte Hunde trinken deutlich weniger, ohne dass das bedeutet, dass etwas nicht stimmt. Da Rohfutter einen hohen natürlichen Feuchtigkeitsgehalt besitzt, nimmt der Hund einfach einen Großteil der Flüssigkeit bereits über das Futter auf. Das ist völlig normal und sogar gewollt.

Und nicht zuletzt schätzen viele Halter:innen die Flexibilität. Kein Hund ist wie der andere und die BARF-Mahlzeiten lassen sich problemlos an Allergien, Aktivitätslevel, Vorlieben, Alter etc. anpassen. Ein Futterplan kann jederzeit problemlos verändert oder feinjustiert werden, ohne dass das Futter komplett gewechselt oder umgestellt werden muss.

Sichtbare Vorteile von BARF kurz zusammengefasst:

Kleinere, gut geformte Kotmengen

insgesamt ausgeglicheneres Verhalten

höherer Aktivitätsgrad und mehr Vitalität

deutlich mehr Freude beim Fressen

geringere Flüssigkeitsaufnahme, da BARF an sich bereits viel Feuchtigkeit enthält


Fütterung von natürlichen, unverarbeiteten Zutaten

artgerechte, frische Ernährung

volle Kontrolle über alle Zutaten

keine versteckten Zusatzstoffe oder unklare Deklarationen

individuelle Anpassung an Bedürfnisse & Vorlieben

2. Die wissenschaftlich untersuchten Vorteile – was Studien über BARF nahelegen

Neben den sichtbaren Veränderungen, die viele Halter:innen im Alltag beobachten, gibt es auch wissenschaftliche Hinweise darauf, wie sich BARF im Körper deines Hundes auswirken kann. Die Forschung zur Rohfütterung ist zwar noch jung und nicht annähernd so umfangreich wie die zu industriellem Futter, doch die bisherigen Ergebnisse zeichnen ein interessantes und durchaus positives Bild.

Ein Bereich, der in Studien häufiger untersucht wurde, betrifft den Energiestoffwechsel. In mehreren Untersuchungen – unter anderem aus Finnland – zeigten roh gefütterte Hunde Werte, die auf einen stabileren Stoffwechsel hindeuten. Dazu gehören niedrigere Triglyzeride, ein ausgeglichenerer Blutzuckerspiegel und teils erhöhte Ketonkörper. Das klingt technisch, bedeutet aber im Kern: Der Körper verarbeitet die Energie aus frischen Zutaten anders – oft gleichmäßiger und weniger schwankend. Für aktive Hunde kann das besonders vorteilhaft sein.

Auch das Darmmikrobiom steht im Fokus der Forschung. Die Zusammensetzung der Darmflora hat enormen Einfluss auf die Verdauung, das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden.

Border Collie mit Brille vor beschriebener Tafel
Jack Russel mit Vorderpfoten auf Buch

Studien  zeigen, dass BARF die Darmflora stärker in Richtung eines carnivoren Typus verschieben kann – ähnlich wie man ihn bei wildlebenden Carnivoren (z. B. Wölfe) findet. In manchen Untersuchungen wurde zudem eine höhere bakterielle Diversität festgestellt, die oft als Zeichen einer gesunden und widerstandsfähigen Verdauung gilt.

Mehrere Arbeiten beschäftigen sich außerdem mit den Verdauungsendprodukten, also dem, was der Körper aus den Nährstoffen tatsächlich macht. Hier schnitt BARF gut ab: Die Verwertung der Rohstoffe war in den Studien effizienter und die Zusammensetzung und Menge des Kots unterschied sich klar von der bei Hunden, die mit stark verarbeiteten Futtermitteln gefüttert wurden.

All diese Erkenntnisse sind noch keine endgültigen Beweise. Dafür bräuchte es deutlich mehr Langzeitforschung. Aber sie zeigen, dass Rohfütterung mehr ist als nur eine Modeerscheinung: sie hat konkrete Auswirkungen darauf, wie der Hundekörper arbeitet, Energie nutzt und wie sich die Verdauung entwickelt. Diese Ergebnisse untermauern, was viele Halter bereits im Alltag beobachten: BARF kann den Körper des Hundes in einigen Bereichen unterstützen – auch wenn noch nicht alle Zusammenhänge vollständig erforscht sind.

Wissenschaftlich belegte Vorteile auf einen Blick:

ein veränderter, teils stabilerer Energiestoffwechsel

tendenziell niedrigere Blutzucker- und Triglyzeridspiegel

potenziell höhere Diversität der Darmflora


günstigere Verdauungsprozesse & bessere Verwertung der Rohstoffe

eine Darmflora, die näher an der natürlichen Ernährung von Carnivoren liegt

Die Risiken beim Barfen – was beachtet werden sollte

So viele positive Erfahrungen es mit BARF gibt, so wichtig ist es, auch die möglichen Herausforderungen im Blick zu behalten. Nicht, um jemanden abzuschrecken, sondern weil eine fundierte Entscheidung nur dann möglich ist, wenn man beide Seiten kennt. Viele Risiken lassen sich gut kontrollieren – aber nur, wenn man sie versteht.

Ein zentraler Punkt ist die Hygiene im Umgang mit Rohfleisch. Fleisch ist ein Naturprodukt und kann Bakterien enthalten, die für Hund und Mensch relevant sein können. Ein gesunder Hund kann viele dieser Keime gut kompensieren, sein Verdauungssystem ist dafür ausgelegt. Doch im Alltag bedeutet Barfen auch: Hände waschen, Oberflächen reinigen, saubere Aufbewahrung der Mahlzeiten – besonders, wenn im Haushalt Kinder, ältere Menschen oder immungeschwächte Personen leben, sollte stark auf die Küchenhygiene geachtet werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nährstoffversorgung. Der Hund benötigt nicht einfach nur eine Portion Fleisch, sondern auch Innereien, Knochen, Gemüse, Obst und Zusätze, um so z. B. ein ausgewogenes Verhältnis aus Calcium, Phosphor, Vitaminen und Spurenelementen zu erhalten. Werden Rationen ohne Plan zusammengestellt, kann es langfristig zu Mangelerscheinungen oder Überschüssen an bestimmten Nährstoffen kommen. Dieses Risiko hat allerdings nichts mit BARF an sich zu tun – sondern mit fehlender Kenntnis oder schlecht geplanten Rezepten. Ein guter Futterplan oder eine professionelle Beratung können hier viel Sicherheit und das Risiko minimieren geben.

Pudel mit BARF-Napf und Zutaten

Auch Knochen sind ein Thema, das häufig kritisch beäugt wird. Sie liefern wertvolle Mineralien und unterstützen das natürliche Kauverhalten deines Hundes. Sie sind jedoch nicht in jeder Form für jeden Hund geeignet. Zu harte oder zu kleine Knochen können zu Zahnproblemen, Verstopfungen oder in seltenen Fällen auch zu Verletzungen im Verdauungstrakt führen. Viele Halter:innen - vor allem von stark schlingenden Hunden - entscheiden sich daher für gewolfte Knochen oder gleich für Alternativen wie Knochenmehl oder andere Calciumpräparate. Für einen gesunden, gut kauenden Hund sind geeignete rohe Knochen wie Geflügelhälse, -karkassen und -flügel aber auch Rinder- bzw. Kalbsbrustbein am Stück völlig unbedenklich. Am besten beobachtest du deinen Hund bei seinen ersten Knochemahlzeiten, um zu schauen, wie er damit zurecht kommt. Das empfiehlt sich ohnehin nicht nur bei Knochen, sondern auch bei der Gabe von größeren, härteren Kauartikeln.

Nicht zu vergessen ist der praktische Aufwand. BARF bedeutet: portionsweise einfrieren, auftauen, vorbereiten, Platz im Gefrierschrank einplanen. Gerade am Anfang kann das anstrengend wirken. Mit etwas Routine wird es aber schnell leichter – trotzdem sollte man ehrlich zu sich selbst sein, ob der Alltag das hergibt.

Ein letzter Punkt betrifft die Studienlage. Während es zu Trocken- und Nassfutter viele Untersuchungen gibt, ist die Forschung zur Rohfütterung deutlich kleiner. Vor allem an Langzeitstudien und gezielten Untersuchungen zu der Fütterung von BARF bei bestimmten (chronischen) Erkrankungen mangelt es. Das bedeutet nicht automatisch, dass BARF unsicherer ist – nur, dass es weniger wissenschaftlich belegte Daten und Fakten gibt.

Unterm Strich gilt: BARF ist eine sehr natürliche und oft gut verträgliche Ernährungsform – aber keine, die man „einfach mal so“ ausprobieren sollte. Wer sich Zeit nimmt, die Grundlagen zu verstehen, sauber arbeitet und die Rationen durchdacht zusammenstellt, kann die meisten Risiken jedoch recht einfach deutlich reduzieren.

Die Risiken im Überblick:

Keimbelastung durch rohes Fleisch, insbesondere ohne ausreichende Hygiene

Probleme durch Fütterung ungeeigneter Knochen

höherer Planungsaufwand, besonders zu Beginn


Fehler in der Nährstoffversorgung bei falsch zusammengestellten Rationen

wenige (Langzeit)studien

Warum Tierärzte BARF oft vorsichtig beurteilen

Dass viele Tierärzte zurückhaltend auf BARF reagieren, liegt oft weniger an prinzipieller Ablehnung, sondern vor allem an Strukturen in der tierärztlichen Ausbildung. Ernährung ist dort meist nur ein Randthema und Rohfütterung per se spielt in Lehrplänen praktisch keine Rolle. Viele Tierärzte kennen BARF daher hauptsächlich aus Leitlinien und Studien, die wiederum überwiegend von der Futtermittelindustrie finanziert werden und oft nicht sehr positiv ausfallen.

Da es zur Rohfütterung deutlich weniger wissenschaftliche Daten gibt, ist die vorsichtige Haltung vieler Tierärzte nachvollziehbar. Gleichzeitig bedeutet eine geringe Studienlage nicht, dass BARF schlecht oder gefährlich wäre – sondern lediglich, dass weniger Geld in Forschung investiert wurde, da die Rohfutterbranche anders als die große Fertigfutterindustrie überwiegend aus kleineren Betrieben besteht.

Border Collie auf Tisch bei Tierärztin

Abschließende Einschätzung: BARF ist sinnvoll, wenn man es bewusst umsetzt

Wenn man die verfügbaren Daten, die wissenschaftlichen Hinweise und die vielen praktischen Alltagserfahrungen nebeneinanderlegt, ergibt sich ein ausgewogenes Bild: BARF kann für viele Hunde spürbare Vorteile bringen – insbesondere im Hinblick auf Verdauung, Mikrobiom, Energiehaushalt und allgemeines Wohlbefinden. Die Ernährung mit frischen, unverarbeiteten Zutaten entspricht dem, was viele Hunde gut vertragen und sie bietet Halter:innen eine Transparenz und Flexibilität bei der Fütterung, die industriell hergestelltes Fertigfutter nicht leisten kann.

Gleichzeitig ist BARF keine Methode, die man nebenbei einführt. Die möglichen Risiken sind real, aber gut beherrschbar, wenn man sie kennt und von Anfang an sorgfältig arbeitet. Hygiene, die richtige Zusammenstellung der Rationen und eine ehrliche Einschätzung des eigenen Alltags spielen dabei eine große Rolle. Was in der Forschung noch fehlt, sind Langzeitstudien – ein Punkt, der allerdings einige Fütterungsformen betrifft, nicht nur die BARF-Fütterung.

Richtig umgesetzt ist BARF weder ein Wundermittel noch ein Risiko, sondern eine sehr natürliche, flexible und für viele Hunde hervorragend geeignete Ernährungsform. Sie verlangt etwas Vorbereitung, belohnt dafür aber oft mit sichtbar mehr Vitalität, hoher Verträglichkeit und echter Freude am Fressen.

Damit BARF sicher und gut funktioniert, sind vor allem drei Dinge entscheidend:
1. Eine ausgewogene, korrekt berechnete Ration, die alle wichtigen Nährstoffe abdeckt
2. Ein Sauberer und verantwortungsvoller Umgang mit Rohfleisch, um Hygiene- und Kontaminationsrisiken zu vermeiden
3. Beratung durch Expert:innen wie Tierheilpraktiker, -ernährungsberater oder -ärzte, besonders bei Welpen, älteren Hunden oder solchen mit Vorerkrankungen

Am Ende ist die beste Fütterung diejenige, die deinem Hund guttut, die zu eurem Alltag passt und die du mit gutem Gefühl umsetzen kannst – ganz gleich, ob du barfst, kochst oder konventionell hergestelltes Trocken- oder Nassfutter verfütterst. Es muss zu dir, deinem Hund und eurem Leben passen.

Häufige Fragen rund um die Vorteile & Risiken von BARF (FAQ)

Welche Vorteile hat BARF für die Verdauung meines Hundes?

Die sichtbaren und wissenschaftlich untersuchten Vorteile von BARF auf die Verdauung des Hundes findest du in dem Abschnitt "Vorteile von BARF – was Studien & Praxis nahelegen".

Setzen BARF-Hunde weniger Kot ab?

Die Antwort auf die Frage, ob gebarfte Hunde weniger Kot absetzen findest du in dem Abschnitt "Die sichtbaren Vorteile & Veränderungen".

Wirkt mein Hund durch BARF wirklich ausgeglichener oder aktiver?

Wie sich das Verhalten deines Hundes mit der BARF-Fütterung ändern kann, erfährst du in dem Absatz "Die sichtbaren Vorteile & Veränderungen".

Wie hoch ist das Risiko von Keimen wie Salmonellen bei BARF?

Mehr über das Risiko einer Keimbelastung bei BARF erfährst du unter "Die Risiken beim Barfen – was beachtet werden sollte".

Kann mein Hund durch BARF Mangelerscheinungen bekommen?

Wichtige Informationen zum Thema Mangelerscheinungen beim Barfen erhältst du in dem Absatz "Die Risiken beim Barfen – was beachtet werden sollte".

Sind rohe Knochen beim Barfen gefährlich?

Ob rohe Knochen im Rahmen der BARF-Fütterung gefährlich sind, kannst du in dem Abschnitt "Die Risiken beim Barfen – was beachtet werden sollte" nachlesen.

Ist BARF gefährlich für Kinder oder ältere Menschen im Haushalt?

Alle wichtigen Informationen rund um das Gefahrenrisiko von BARF erhältst du im Abschnitt "Die Risiken beim Barfen – was beachtet werden sollte".

Studien zur Rofütterung von Hunden

Sandri, M., Dal Monego, S., Conte, G., Sgorlon, S., & Stefanon, B. (2017). Raw meat based diet influences faecal microbiome and end products of fermentation in healthy dogs. BMC Veterinary Research, 13, 65. (Volltext).

Herstad, K. M. V., Gajardo, K., Bakke, A. M., Moe, L., Ludvigsen, J., Rudi, K., Rud, I., Sekelja, M., Skancke, E., & et al. (2017). A diet change from dry food to beef induces reversible changes on the faecal microbiota in healthy, adult client-owned dogs. BMC Veterinary Research, 13, 147. (Volltext).

Sandri, M., Sgorlon, S., Scarsella, E., & Stefanon, B. (2020). Effect of different starch sources in a raw meat-based diet on fecal microbiome in dogs housed in a shelter. Animal Nutrition, 6(3), 353–361. (Volltext).

Xu, J., Becker, A. A. M. J., Luo, Y., Zhang, W., Ge, B., Leng, C., et al. (2021). The fecal microbiota of dogs switching to a raw diet only partially converges to that of wolves. Frontiers in Microbiology, 12, 701439. (Volltext).

Holm, S., Baarman, E., Anturaniemi, J., Hemida, M., Salin, S., Vuori, K. A., Moore, R., & Hielm-Björkman, A. (2025). The effect of a kibble diet versus a raw meat-based diet on energy metabolism biomarkers in dogs. The Veterinary Journal, 314, 106462. (Volltext).

Lyu, Y., Li, Y., Fan, Z., & Li, X. (2025). Current evidence on raw meat diets in pets: A natural symbol, but a nutritional controversy. Animals, 15(3), 293. (Volltext).

Treat Therapeutics & The Nutriment Company (n. d.). Trust Your Gut Studie – Auswirkungen von Rohfütterung auf das Darmmikrobiom von Hunden. Nicht publizierte Studie, 101 Hunde, 35 Tage. Abgerufen von https://www.trustyourgut.pet/de/the-study/

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